Wie alles begann:

Hi,

ich bin Karla Gehrlach, Higher Self Coach.

Ich zeige Frauen, wie sie sich mit ihrem wahren Selbst verbinden, ihre Probleme dauerhaft lösen und alles, was sie sich wünschen, mit Leichtigkeit in ihr Leben ziehen.

Meine Mission ist es, Frauen zu inspirieren, sich ein Leben voll Leichtigkeit, Lebensfreude und Selbstliebe zu erschaffen. Ich zeige ihnen, wie sie wieder zu sich finden, sich mit ihrem wahren Selbst verbinden und sich glücklich und erfüllt fühlen.

Ich bin außerdem Mama zweier wundervoller Kinder und glücklich verheiratet.

Ja, ich kann behaupten, dass ich heute ein Leben lebe, das voller positiver Momente, Energie und Liebe steckt. Aber das war nicht immer so...

Tränen beim Bügeln

Ich weiß noch ganz genau, wie ich vor ein paar Jahren in unserem Wohnzimmer stand, das Bügeleisen in der Hand und weinte. Nicht weil Bügeln grundsätzlich so furchtbar ist, sondern weil ich einfach nicht mehr konnte. Es war fast zwei Uhr nachts, meine kleine Tochter schlief endlich und ich wusste, dass mir maximal ein paar Stunden Schlaf blieben, bevor sie mich wieder wecken würde. Mit einem Blick auf den riesigen Wäscheberg, der sich neben mir auftürmte, ließ ich mich völlig schlapp aufs Sofa fallen. „Ich schaffe das nicht. Es ist einfach alles zu viel. Ich bin so müde.“ All diese Gedanken schossen mir durch den Kopf als ich so da saß und einfach weinte. Ich habe mich nie in meinem Leben zuvor so alleine und ausgelaugt gefühlt. Ich hatte das Gefühl, dass alles an mir hängen blieb, alles was ich tat als selbstverständlich angesehen wurde und ich schlichtweg so nicht mehr weiter machen wollte.

Ich hatte etwas Entscheidendes verloren: Mich selbst

In den letzten drei Jahren nach der Geburt meiner Tochter hatte ich mich irgendwie selbst verloren. Ich versuchte, allen Rollen gerecht zu werden: Ich wollte eine tolle Mama sein, mein Business erfolgreich führen, eine gute Partnerin sein, weiterhin täglich Sport machen, mich um meinen Hund kümmern, meine Freunde nicht vernachlässigen, eine aufgeräumte und saubere Wohnung haben und bei all dem auch noch möglichst attraktiv wirken.

Damals in dieser Nacht wurde mir zum ersten Mal so richtig bewusst, dass es einfach nicht zu schaffen war! Der ganze Druck, der Stress und mein eigener Perfektionismus hatten dazu geführt, dass ich nun hier saß, wie ein Schlosshund heulte und mich wie ein Häufchen Elend fühlte. Das Schlimmste daran war, dass ich gleichzeitig auch ein schlechtes Gewissen hatte. Ich fühlte mich mies und das, obwohl es doch so viele Menschen auf dieser Erde gab, denen es viel schlechter ging als mir.

Im Grunde hatte ich doch alles, was man sich wünschen konnte: Eine tolle Wohnung in München, ein gesundes und fröhliches Kind, genügend zu Essen und zu Trinken und ausreichend Geld, einen Partner, der unsere Tochter über alles liebte und wir alle waren gesund.

Was gab es da nicht zu mögen?

Was war mein verdammtes Problem?

War ich nicht einfach unfassbar undankbar?

Ich schämte mich für dieses Gefühl der Leere so sehr, dass ich es niemandem erzählte, wie es mir eigentlich ging. Lieber mimte ich weiter die erfolgreiche, attraktive Mama, die alles im Griff hatte.

Wo ist meine Unterstützung?

Je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass mir Unterstützung fehlte. Ich hatte einfach das Gefühl, dass alles an mir hängen blieb. Ich wollte alles schaffen, merkte aber, dass ich es nicht konnte und ärgerte mich darüber, dass mir anscheinend niemand helfen wollte. Ich hegte tiefen groll gegen alle um mich herum - vor allem mein Mann warf ich vor, einfach sein Leben weiter zu leben – genauso wie vor unserer Tochter. Aus meiner Sicht war ich die Einzige, die ständig zurückstecken musste. Als ich abends weinend auf unserer Couch saß, war mir klar, dass ich mich selbst verloren hatte. Es fühlte sich an, als gäbe es mich nicht mehr.

Wer war ich und wo sollte das hinführen?

Etwas musste sich ändern!

In meiner Frustration und Wut beschloss ich, etwas zu ändern. Ich wollte nicht mehr der Depp für alle sein. Ich wollte nicht mehr als selbstverständlich betrachtet werden. Ich wollte wieder ICH sein. Damals dachte ich, dass die Lösung für mein Problem darin bestünde, zu gehen. Ich hatte das Gefühl, dass dies die einzige Möglichkeit war, um mich endlich wieder so frei und selbstbewusst zu fühlen, wie ich einmal war.

Natürlich verstand mein Mann mich nicht, als ich kurze Zeit später mit meiner Tochter auszog. Ich weiß noch, wie er völlig logisch bemerkte: „Aber wenn du gehst, dann musst du doch erst recht alles alleine machen!“ „Stimmt“, erwiderte ich, „aber dann habe ich wenigstens nicht mehr das Gefühl, dass eigentlich jemand da wäre, der mich unterstützen könnte. Ich bin lieber alleine, als einsam und selbstverständlich für dich!“ Damit ging ich. Rückblickend weiß ich heute, dass ich damit nichts erreichte, als meine eigenen Mauern aus Groll nur noch höher zu bauen.....

Die Erkenntnis

Ich möchte ehrlich zu dir sein. Anfangs habe ich mich erleichtert gefühlt. Da war wieder ein Stück von mir. Ein kleiner Teil „Ich“, den ich verloren geglaubt und den ich nun wieder frei gekämpft hatte. Ich konnte wieder atmen. Ich fühlte mich zwar nicht unbedingt glücklich, aber deutlich freier. Nur leider hielt dieses erste Gefühl nicht lange an.

Ich merke sehr schnell: Ich versuchte vor etwas weg zu laufen, vor dem ich nicht weglaufen konnte: Mir selbst!

Mir wurde zum ersten Mal in meinem Leben klar, was der Spruch „Man nimmt sich selbst immer mit“ eigentlich bedeutete. Ja, ich hatte etwas verändert. Ich hatte gehandelt und das fühlte sich zunächst richtig an. Doch ich hatte etwas ganz Entscheidendes übersehen: Das Problem war nicht mein Mann, nicht meine Tochter oder die Umstände. Das Problem war ich selbst! Oder besser gesagt, meine Gedanken und meine Sichtweise.

Ich wusste plötzlich, dass es völlig egal war, was ich im Außen ändern würde, solange ich nicht an MIR arbeitete, würde mich alles verfolgen. Es war ein völlig aussichtloses Unterfangen. Ein Wettlauf gegen mich selbst und meine Glaubenssätze, den ich nicht gewinnen konnte.

Die Arbeit an mir selbst veränderte alles

Also begann ich zu lesen und zu lernen. Ich verschlang alles, was ich zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Glaubenssätze, Hypnose, Meditation und Spiritualität finden konnte. Ich besuchte Seminare, machte Ausbildungen und flog sogar meiner Intuition folgend spontan eine Woche nach Colorado in die USA, wo ich einen Workshop zum Thema „Finding True Self“ (Das wahre Selbst finden) besuchte. Die Leiterin dieses Seminars wurde meine Mentorin, von der ich eine Menge lernte. Mit ihrer unverkennbaren afrikanischen Offenheit, öffnete sie eine neue Tür für mich. Ich lernte über Energie und die Macht der Gedanken und Worte. Nie zuvor war mir so bewusst, wie sehr ich meine eigene Realität täglich selbst erschuf.

Alle Verantwortung lag bei MIR

All diese Erkenntnisse hatten zwei Seiten für mich: Auf der einen Seite war es unangenehm. Sehr unangenehm sogar. Denn wenn ich für meine Realität selbst verantwortlich war, dann bedeutete das im Umkehrschluss auch, dass ich die Schuld nicht mehr auf andere oder äußere Umstände schieben konnte. Es gab keine Ausreden mehr. Die volle Verantwortung lag allein bei mir. Das war unheimlich!

Auf der anderen Seite allerdings, erkannte ich schnell, dass diese Verantwortung auch eine unfassbare Freiheit bedeutete. Ich konnte mein Leben selbst kreieren. Ich war kein Opfer mehr, nicht mehr ausgeliefert. Das spornte mich an, diese Theorie weiter zu testen.

Glaub mir, es hat mich anfangs enorme Überwindung gekostet, über meinen Schatten zu springen. Nicht nur einmal musste ich mein Ego beiseite schieben und dafür kämpfen, mich nicht zu neuem Streit triggern zu lassen. Manche meiner Glaubenssätze saßen wirklich tief und immer wieder dachte ich, dass ich mich vielleicht doch getäuscht hatte und meine ganze Energiearbeit nichts weiter als esoterischer Quatsch war, auf den ich gutgläubig hereingefallen war.

Innerer Wandel = äußerer Wandel

Allerdings merkte ich, dass sich, je mehr ich meine Übungen machte und mich mit meinem Inneren beschäftigte, mein Außen wandelte. Nur wenn ich es vernachlässigte schlichen sich alte Verhaltensmuster und Reaktionen wieder ein. Je mehr ich mein Denken, meine Sprache und mein Verhalten anpasste, desto harmonischer wurde meine Realität. Ich übertreibe nicht, wenn ich dir sage, dass sich echte, kleine Wunder in meinem Leben mehrten.

Ich war über den wohl größten Schatten gesprungen, als ich zu meinem Freund zurück zog und mir vornahm, meine Erwartungen auf mich selbst zu beschränken. In den folgenden Wochen und Monaten konnte ich kaum glauben, wie sehr sich meine Beziehung verbesserte. Plötzlich bekam ich Blumen (ohne Aufforderung), er hörte mir zu, nahm mich in den Arm und machte mir schließlich einen Heiratsantrag. Für mich war das damals unbegreiflich, denn genau darauf hatte ich seit über 10 Jahren vergeblich gewartet.

Auch meine kleine Tochter wurde viel entspannter im Umgang. Sie schrie weniger, wollte mehr kuscheln und schlief besser.

Ich spürte wie meine Intuition immer stärker wurde und ich ganz automatisch die „richtigen“ Menschen und Situationen in mein Leben zog. Es war magisch.

Kein Kampf war mehr nötig

Wenn ich heute daran denke, wie sehr ich mich abgemüht und gekämpft habe – ohne auch nur annähernd meinen Vorstellungen näher zu kommen! Dabei ist es so einfach, wenn du erst einmal begriffen hast, dass du die Ursache bist und alles an bzw. in dir liegt! Nein, es war nicht immer einfach und ich habe mich oft einsam, schwach und unverstanden gefühlt. Ich habe gezweifelt und geweint. Aber heute bin ich extrem dankbar, dass ich meinem Gefühl getraut und weiter gemacht habe. Heute bin ich glücklich verheiratet, habe zwei gesunde und fröhliche Kinder, fühle mich frei und liebe das sichere Gefühl, alles in meinem Leben selbst erschaffen zu können.

Ich bin nicht alleine

Ich habe viele Jahre als Fitness Trainerin gearbeitet und Frauen dabei unterstützt, abzunehmen und fitter zu werden. Lange Zeit hatte mich dieser Job erfüllt. Doch ich merkte immer mehr, dass viele meiner Kundinnen trotz Wunschfigur nicht wirklich glücklich waren. Da verstand ich, dass es diesen Frauen genauso ging wie mir!

Ich sehe immer noch viele Frauen, denen es so geht wie mir damals. Sie kämpfen, sie funktionieren, sie geben ihr Bestes – und haben trotzdem das Gefühl, dass es nicht reicht. Sie versuchen, Dinge im Außen zu ändern und verlieren sich dabei selbst. Sie wünschen sich nichts weiter, als glücklich zu sein und schaufeln sich ein immer tieferes Loch, aus dem sie alleine nur schwer herauskommen.

In unserer männlich dominierten Gesellschaft zählen maskuline Werte wie Leistung, Stärke und Erfolg. Wir Frauen neigen dazu, uns anzupassen, zu zeigen, dass wir stark sind und jede Doppelbelastung easy schaffen.

Doch leider verleugnen wir dabei das tief Weibliche, das in uns schlummert. Wenn wir das unterdrücken, wenn wir nicht zulassen, dass wir eben auch sanft, offen und empfangend sind, dann macht uns das auf Dauer unglücklich.

Vielen Frauen geht es dann wie mir: Sie blocken ab, ziehen sich zurück, werden zickig und fangen an zu keifen. Sie erschaffen sich Feindbilder - wie z.B. ihre Männer - und wissen nicht, wie sie sich aus dem Kokon befreien können, der ihnen schon viel zu lange viel zu eng geworden ist.

Ich glaube aber: Wir brauchen keine neuen Männer, keine neuen Jobs, keine neue Wohnung und schon gar keine neue Emanzipation, die auf Kampf und Gegenwehr basiert.

Was wir aber brauchen, ist die Bereitschaft auf unser Herz zu hören und den Mut ihm zu folgen!

Wann erlaubst DU dir Freiheit und Leichtigkeit?

Meine Vision ist es, möglichst vielen Frauen zu zeigen, dass es auch anders geht. Durch das Ändern deiner Gedanken, Worte und durch gezielte Energie „Arbeit“, lernst du auf einer höheren Ebene zu schwingen und beeinflusst damit alles, was du im Außen erfährst.

Dabei ist es egal, wie dein Problem genau aussieht. Es spielt keine Rolle, ob du Übergewicht loswerden, deine Beziehung retten, dich beruflich verwirklichen oder selbstbewusster werden willst. Du kannst dein Leben und deine Realität ändern. Du kannst dir deine Realität selbst kreieren. Alle Lösungen zu deinen Problemen liegen in dir!

Möchtest du mit mir zusammen arbeiten? Dann melde dich bei mir! Ich freue mich auf dich!

TOP-Energie-Trainerin für Lebensfreude und Ho´oponopono

> 15 Jahre Erfahrung im Training und Coaching mit Frauen

Über 95% positive Bewertungen

 > 1000 zufriedene Teilnehmerinnen